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Yippie and good news everyone: Wir haben gerade den Vorverkauf für die 2022er Auflage unseres kleinen Campes im schönen eröffnet:

pretix.thereisno.camp/dC3/stic

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@thereisnocamp sehr schön, hab ich gleich Mal an potentielle Interessentinnen weitergeleitet. Bei "Bliick" ist noch ein Typo wenn es keine Absicht ist :)

@thereisnocamp Wie safe ist das Camp für BIPoC? Habt ihr Schutzmaßnahmen?

@carl Hallo, Die Orga und die Camp-Besucher teilen die Ideale des Chaos. Rassismus und damit verbundene Gewalt werden wir nicht dulden. Aufgrund der Campgröße haben wir aber keine eigene Security vor Ort.

Während der Bade- und Partysaison sind direkt im Ort aber zusätzliche Polizeikräfte stationiert, die wir im Extremefall auf den Platz rufen könnten.

Bei kleineren Zwischenfällen werden wir von unserem Hausrecht Gebrauch machen oder den Campingplatzbetreiber um Hilfe bitten.

@thereisnocamp Und ich füge noch hinzu: Die Orga ist in jedem Fall, für den Fall der Fälle direkt (vor Ort in Person), per z. B. Matrix oder auch per Telefon ansprechbar für Support/Fragen/*

@thereisnocamp Naja. Nachgewiesenermaßen schützt die Polizei die Rechte von BIPoC in Deutschland eher nicht, und im Osten gar nicht.
Insofern ist das Camp durch seinen Standort in Ostdeutschland nicht sicher für BIPoC.
Es tut mir leid, das festzustellen.
#OstNaziKultur

@carl @thereisnocamp Im Prinzip ist es nichts anderes als der Congress in Leipzig. Wie waren da so die Probleme?

@LittleAlex Das bedeutet, dass wieder nur angstfreie, absolut selbstsichere und wehrhafte BIPoC zur Veranstaltung können. Kann mensch schon so machen, schließt aber ohne Not Mitglieder der Community aus, die irgendeine der obengenannten Sonderqualifikationen nicht haben. @thereisnocamp

@frlan Solche Veranstaltungen nicht mehr in Ostdeutschland durchzuführen, wo die Nazis sicher sind und als Konsequenz niemand anderer.
Die Bevölkerungsmehrheit, die frei laufende Nazis zulässt, lernt vielleicht so, dass das keine so geile Idee ist.

@frlan Solche Veranstaltungen nicht mehr in Ostdeutschland durchzuführen, wo die Nazis sicher sind und als Konsequenz niemand anderer.
Die Bevölkerungsmehrheit, die frei laufende Nazis zulässt, lernt vielleicht so, dass das keine so geile Idee ist.

@frlan Keine Veranstaltungen mehr in Ostdeutschland durchführen. Und den Grund kommunzieren. Faschistisches Handeln, protofaschistisches Handeln und Tolerieren von Faschist:innen muss offenbar auch wirtschaftliche Konsequenzen haben, damit im Osten da was Nachhaltiges passiert.

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